Zu Gast im ORF-Landesfunkhaus in Dornbirn/Vorarlberg

Markus Klement, Landesdirektor des ORF Vorarlberg (im Vordergrund), begrüßt die Mitglieder von Netzwerk K im Fersehstudio des Funkhauses Dornbirn
Markus Klement, Landesdirektor des ORF Vorarlberg (im Vordergrund), begrüßt die Mitglieder von Netzwerk K im Fersehstudio des Funkhauses Dornbirn

19 Uhr: „Vorarlberg heute“ geht auf Sendung, die Besuchergruppe von Netzwerk-K ist live dabei im Regieraum im ORF-Landesfunkhauses Vorarlberg in Dornbirn. Regionale Themen aus Vorarlberg und dem Bodenseeraum stehen täglich im Fokus des Magazins, das im österreichischen Bundesland auf eine starke Quote kommt (bis zu 70 Prozent). Darauf ist Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg, besonders stolz, dass sein Sender im „Ländle“ eine solch starke Resonanz findet. „Der ORF setzt hier am Bodensee sehr stark auf seine regionale Kompetenz und das soll auch in Zukunft so bleiben“, ist Klement überzeugt, dass dieses Konzept auch weiterhin eine feste Größe im medialen Angebot des österreichischen Bundeslands ist. Mit 150 Mitarbeitern ist der ORF V für ein Sendegebiet mit rund 380.000 Einwohnern zuständig.

 

Multimedial ist das große Thema: Seit vielen Jahren setzt der ORF V auf den Austausch zwischen Fernsehen, Hörfunk und Online. Die enge Verknüpfung aller relevanten Kanäle war den Verantwortlichen immer ein wichtiges Ziel. Schon deshalb sitzen die Programmmacher in einem gemeinsamen Newsroom und besprechen die aktuellen Themen über den Schreibtisch hinweg. Welche Kanäle, wie „bespielt“ werden, wird so schnell und unkompliziert im Team besprochen und entschieden. Die Mannschaften aus der Fernseh- und Hörfunk Redaktion setzen bei ihrer täglichen Arbeit auf kurze Wege, gemeinsam mit den Online-Kollegen. „Unser Team zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität aus“, erklärt Markus Klement.

 

Für die Besuchergruppe von Netzwerk-K ein spannender Einblick in die Arbeit eines Landessenders, der die digitale Herausforderung angenommen hat. „Wir wissen auch nicht, wie unsere Hörer und Zuschauer in zehn Jahren unterwegs sind, aber wir bereiten uns schon mal darauf vor“, sagt Klement.

 

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